Darum solltest du keinen Ölwechsel bei deinem 2.0 TDI machen…

Als ein Kunde mit seinem VW Passat, ausgestattet mit dem weit verbreiteten 2,0 Liter TDI Motor, unerwartet Probleme bekam, war die Verwirrung groß. Trotz zweier Ölwechsel innerhalb von nur zwei Monaten schien das Problem nicht gelöst. Doch was war eigentlich passiert?

Ein alltäglicher Start mit ungewöhnlichen Zeichen

Der Tag begann wie jeder andere. Der Kunde fuhr mit seinem Passat zur Arbeit, doch plötzlich blinkte die Öldruck-Kontrollleuchte auf und erlosch wieder. Verwirrt und besorgt suchte er eine Werkstatt auf. Dort wurde zunächst der Druckschalter ausgetauscht und ein Ölwechsel durchgeführt. Aber die Lösung war nur von kurzer Dauer.

Eine Fehldiagnose führt zu weiteren Problemen

Anstatt gründlich nach der Ursache zu suchen, verließ sich die Werkstatt auf Spekulationen und behandelte nur die Symptome. Auch nach dem zweiten Ölwechsel kehrte das Problem überraschend schnell zurück.

Ein Wechsel bringt die Wende

Frustration und der Wunsch, nicht noch mehr Zeit und Geld zu verschwenden, führten den Kunden zu einer anderen Werkstatt. Dort nahm man sich die Zeit, das Problem gründlich zu analysieren. Durch Öldruckmessungen wurde schnell klar: Die Pumpe baute keinen zuverlässigen Öldruck mehr auf, der Druck schwankte gefährlich.

Glück im Unglück

Ein kompletter Ausfall des Öldrucks hätte katastrophale Folgen für den Motor gehabt. Lagerschalen, die nicht mehr geschmiert werden, können zu einem kapitalen Motorschaden führen. Zum Glück wurde es bei unserem Kunden nicht so weit kommen.

Die Ursache des Problems

Was dem Kunden widerfuhr, ist ein bekanntes Problem bei vielen 2,0 TDI Motoren von VW, Audi, Seat und Skoda. Das Ausgleichswellenmodul in der Ölwanne und seine Konstruktion mit einem Sechskant-Mitnehmer für die Ölpumpe sind oft die Wurzel des Übels. Dieser Mitnehmer ist anfällig für Verschleiß, was letztendlich zu einem unzureichenden Öldruck führt.

Die Suche nach einer Lösung

Vor die Wahl gestellt, das Ausgleichswellenmodul für über 2.000 Euro instand setzen zu lassen, suchte der Kunde online nach Alternativen. Dabei stieß er auf die Methode von MMHP, die versprach, das Ausgleichswellenmodul komplett zu entfernen und durch effizientere Komponenten zu ersetzen.

Eine Entscheidung mit Weitblick

Nach gründlicher Recherche und Überlegung entschied sich der Kunde für das MMHP Umrüstsystem. Diese Lösung bot nicht nur eine kostengünstigere Alternative, sondern auch eine langfristige Behebung des Problems. Die Entscheidung, das problematische Ausgleichswellenmodul zu entfernen, erwies sich als klug und vorausschauend.

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