MMHP

2,0 TDI verstärkter sechskant Mitnehmer

Version 3.1

Jetzt noch besser!

1 +
Zufriedene Kunden
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Passgenau
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Besser
1 ,-€
Gespart

Die Geschichte

Version 1.0
Gleiche Größe wie beim Original. Gehärtet, Lange Version, ohne Gewinde
02.11.2015
Version 2.0
Vergrößertes Maß. Gehärtet. Beschichtet. Lange Version.
18.07.2017
Version 3.0
Vergrößertes Maß. Geändertes Härteverfahren. Verbesserte Beschichtung. Lange Version.
06.09.2021
Version 3.1
Vergrößertes Maß. Verbesserte Härtung. Präzision und Qualität verbessert. Lange Version.
21.01.2024
1
Jahre
Experiense

Die Obsoleszenz

Geplanter Verschleiß

Stell dir einmal vor du kaufst einen Hochwertigen Akkuschrauber der aber schon nach einigen Jahren kaputtgeht. Bei der Reparatur stellt sich raus, dass der Hersteller das Teil super robust hergestellt hat, aber die Zahnräder aus Kunststoff gefertigt hat.

Jeder Mechaniker denkt sich jetzt, was soll denn sowas. Das kann ja nicht lange halten. So etwas nennt man geplante Obsoleszenz. Kunststoff Zahnräder gegen welche aus Metall auszutauschen, klingt da erst einmal als die einfache Lösung.

Aber so einfach ist es nicht. Metall hat andere Eigenschaften als Kunststoff. Es könnte zu Vibrationen kommen, die dann z.B. Lager beschädigen. So ähnlich gehen wir an derartige Problem heran. Um Zeit und Geld zu sparen, bringen wir unsere Erfahrungen aus vielen Jahren Motorentwicklung ein. Die gewünschten Eigenschaften lassen wir dann durch Tests der zahlreichen Varianten bestätigen. Anschließend beginnt dann die Produktion und die Vermarktung.

Verbesserungen

Verbesserung des Spiel zwischen Mitnehmer und Ölpumpe/ Ausgleichswellenmodul.

Das Prizip

Standfestigkeit erhöhen

Grundlegendes Problem des Mitnehmers ist die Passgenauigkeit. Das bedeutet, zwischen dem Sechskant Mitnehmer und den beiden Buchsen ist zu viel Luft. Der Mitnehmer stellt die Verbindung von der Ausgleichswelle und der Ölpumpe her.

Der Motor dreht also die Ausgleichswelle, diese dreht dann den Mitnehmer und der Mitnehmer dreht die Ölpumpe. Ab Werk ist der Mitnehmer etwas zu klein geraten und schlägt deshalb ständig mit seinen Flanken an die Buchsenwände. Um so mehr Platz (Spiel) vorhanden ist, um so größer sind die Kräfte auf das Metall. Das Material wird dann immer mehr abgerieben und verformt. Dadurch entsteht noch mehr Spiel. Bis irgendwann der Mitnehmer fast rund ist und durchdreht.

Die Ölpumpe wird dann nicht mehr angetrieben. Ein Motorschaden wird die Folge sein.

Unser verstärkter Mitnehmer gleicht dieses Problem, in wahrsten Sinne des Wortes, durch Größe aus. Wir haben ein Maß gewählt, das aufwendig ermittelt wurde. Die original Ölpumpen und Ausgleichswellen haben Fertigungstoleranzen. Wir mussten also ein Maß finden, das größer ist, aber trotzdem noch in alle Pumpen passt. Bei einigen Modulen trat das Problem auf, dass die Buchsen nicht zu 100 % fluchten.  Wir mussten also sicherstellen, dass das kein Problem ist.

Zusätzlich sind die Flanken größer. Denn es gibt keine Kantenradien, so wie sie beim original Mitnehmer vorhanden sind.

Die Oberfläche ist feingeschliffen und absolut Plan. Dadurch liegen die Flächen besser an.

Das Material ist speziell gehärtet. Es ist härter als das des VAG original Mitnehmer. Diese Herausforderung war besonders aufwendig. Wir mussten eine passende Grundlegierung finden, die sich nach den erforschten Bedingungen härten lässt. Dabei darf das Material aber nicht spröde werden. Es durfte keine Bruchgefahr vorhanden sein.

Schlussendlich hat der Mitnehmer noch eine spezielle Hartbeschichtung bekommen. Diese findet unter anderem bei hochfesten Zerspanungswerkzeugen aus der CNC Branche Anwendung. Das verbessert zusätzlich die Verschleißeigenschaften.

Belastungsanalyse

Simulation der Überlastung

Auch wir simulieren mit professioneller Software die Belastung des Materials. So wird während der Entwicklung das passende Material gefunden. Die Materialeigenschaften lassen sich durch verschiedene Behandlungsprozesse verändern.

Die Software hilft dabei, aus den zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten die ideale Zusammensetzung zu finden.

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eGuide

Online Montageanleitung und mehr

Der eGuide ist die Basis für eine Umrüstung auf die verstärkte Version. Die nötigen Schritte werden zielgerichtet mit Bild und Text beschrieben.

Zusätzlich gibt es einige wertvolle Tipps zum 2,0 TDI Motor, die aus jahrelangen Erfahrungen entstanden sind und dabei helfen, dass typische Probleme besser erkannt werden.

Hier ein zensierter Ausschnitt aus dem eGuide.

3D Viewer

Hier kannst das Bauteil selber drehen und wenden

     

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